Mirai als Baby mit Eltern

Mirai als Baby

Kun und sein Hund

Mirai

Mirai und ihr Bruder Kun

Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft

Kun, ein kleiner Junge, genießt seine glückliche Kindheit, bis seine kleine Schwester Mirai geboren wird. Da Mirai nun die gesamte Aufmerksamkeit der Eltern bekommt, wächst in Kun die Eifersucht und er zieht sich immer mehr zurück. Im Garten, in dem er gerne Unterschlupf sucht, wächst ein magischer Familienbaum. Kun wird plötz­lich in eine fantastische Welt kata­pu­ltiert, in der Vergangenheit und Ge­gen­wart zusammenlaufen. Er begeg­net ver­schiedenen Verwandten zu unter­schied­lichen Lebensabschnitten: seiner Mutter als kleines Mädchen; seinem Urgroßvater als tatkräftiger, junger Mann und seiner kleinen Schwester als Teenagerin. Als er die wildesten Abenteuer mit seiner Schwester aus der Zukunft (sie ist nun ganz groß) erlebt, beginnen sich Kuns Gefühle zu verändern und zum Ende des Films hat sich auch seine Beziehung zu Mirai verändert.

Zur Idee des Films meint Regisseuer Momoru Hosoda: „Ich habe festgestellt, dass das Leben unserer Kinder trotz des Generationenkonflikts genauso ist wie unseres. Nachdem ich Vater geworden war, ertappte ich mich dabei, wie ich dasselbe zu meinen Kindern sagte, das bereits meine Eltern zu mir sagten, all die Sachen, gegen die ich so lange rebelliert habe. Unsere Leben wiederholen sich sozusagen. Das, was von Generation zu Generation von unseren Eltern an uns und von uns an unsere Kinder weitergegeben wird, ist die ewige Kontinuität der Existenz.“

Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft, Japan 2019, Laufzeit 98 Minuten, Prädikat besonders wertvoll, nominiert für den Oskar 2019, Filmstart 28. Mai

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