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Walderlebnispfad Bärenbachtal: Abenteuer mit Kugelbahn & Tieren

01.05.2023

Spielerisch den Wald und seine Bewohner erkunden – das bietet der Walderlebnispfad im Bärenbachtal in Urbach. Können Rehe bellen? Wie alt werden Wildschweine? Hält ein Biber Winterschlaf? Und woher kommt der Waldhonig? Insgesamt zehn Stationen geben Antwort auf diese und viele andere Fragen. Die verschiedenen Kugelbahnen und Bewegungselemente auf diesem Rundweg motivieren auch die kleinsten Wanderer.

Auf circa 3,5 Kilometer durch den Wald gibt es allerhand zu entdecken. Zunächst statten wir uns mit Kugeln aus dem Kugelautomaten am Startpunkt aus.

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Dann lernen wir die Tiere, die am Waldrand leben, kennen: Waldkauz, Habicht, Baummarder und einige mehr. Und schon rollen die ersten Kugeln. Das Besondere: Die Kugeln rollen nicht einfach eine Bahn entlang, sondern es gibt an jeder Station etwas Neues über den Wald zu erfahren.

Alles auf einen Blick

Das machen wir:
Spielerisch den Wald und seine Bewohner erkunden.

Da gehen wir hin:
Zum Walderlebnispfad im Bärenbachtal in Urbach. Weitere Infos unter: urbach.de/lehrpfade/der-wald-erlebnis-pfad-in-urbach

So kommen wir hin:

  • Mit dem Auto: Von Stuttgart Richtung Waiblingen über die B29 bis zur Ausfahrt „Urbach“ und dann weiter Richtung „Bärenbachtal“ oder „Freibad/Hagsteige“. Parkmöglichkeiten gibt es beim Wanderparkplatz „Hagsteige“ (vor allem am Wochenende stark ausgelastet!) und alternativ beim Freibad.                     
  • Mit dem ÖPNV: Von den Bahnhöfen Urbach (RB-Anschluss Stuttgart – Aalen) und Schorndorf (RB- und S-Bahn-Anschluss) fahren Busse der Linie 249 zur Haltestelle „Banrain“ beim Freibad Urbach. Von dort sind es zum Waldparkplatz Hagsteige ca. 15 bis 20 Minuten zu Fuß

Dauer:
Der Walderlebnispfad verläuft auf circa 3,5 Kilometer und dauert, je nachdem, wie lange man sich an den einzelnen Stationen aufhält, circa 2,5 Stunden. Der Weg ist kinderwagentauglich.

Hinweis:
Ausreichend 50-Cent-Münzen mitnehmen und lieber zwei bis drei Kugeln pro Kind aus dem Automaten ziehen, denn die Kugeln hüpfen auch gerne mal aus der Bahn und die Enttäusch­ung ist groß, wenn man die Kugel nicht wiederfindet. Unterwegs gibt es auch immer wieder Auto­maten, an denen man Kugeln kaufen kann. Für eine Erfrischung im Bach sollte man Wechsel­klei­dung dabei haben.

Die Wissensstationen sind liebevoll, ansprechend und interaktiv gestaltet. Die Ostheimer Waldtiere – wie beispielsweise Wildschwein, Eule und Fuchs – die den Weg säumen, sind  besondere Hingucker und eine willkommene Sitzgelegenheit für manch kleinen und großen Wanderer.

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Vesperpause am Bach

Nach halber Strecke kommen wir unten am Bach an: Hier können sich Groß und Klein am Bau einer Biberburg versuchen oder einfach eine kurze Rast einlegen. Im Sommer bietet sich auch eine Erfrischung im Bach an (Wechselkleidung nicht vergessen!).

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Nachdem wir uns nun noch mit den Tieren beschäftigt haben, die am Bach leben, wollen wir auch wissen, warum der Bärenbach eigentlich „Bärenbach“ heißt.

Der Bär vom Bärenbach

Acht Lesestationen erzählen, warum sich der Bär am Bach angesiedelt hat.

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Wer sich traut, kann am Ende der Geschichte den Bären tatsächlich in seiner Bärenhöhle besuchen. Doch das war noch nicht alles: Auf dem Spielplatz am Ende des Weges können die Waldexperten beweisen, ob sie wie ein Eichhörnchen klettern können. Anschließend lädt der Jäger-Hochsitz dazu ein, kurz innezuhalten und die Waldtiere noch einmal aus anderer Perspektive zu beobachten.