Die kleine Hexe

Eine kleine Hexe mit einem großen Problem. Im Film übernimmt Karoline Herfurth diese Rolle, will als die kleine Hexe allen beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. 7892 Zaubersprüche muss sie dafür in einem Jahr auswendig lernen, weil sie sich in der Walpurgisnacht auf den Blocksberg unter die großen Hexen gemischt hat. Mit ihren 127 Jahren ist sie dafür nämlich noch viel zu jung, das fühlt sich nämlich eher an wie elf Jahre oder irgendwas dazwischen eben. Die Wetterhexe Rumpum­pel ist dabei keine große Hilfe, im Ge­genteil, sie lauert geradezu auf Fehler. Zum Glück hat die kleine Hexe stets den treuen Raben Abraxas an ihrer Seite.

Neben bis zu dreieinhalb Stunden Maske für Suzanne von Borsodys Ver­wand­lung in die Wet­ter­he­xe bie­tet der Dreh der kleinen Hexe auch noch ganz andere Heraus­for­derungen. Schließ­lich will ein Rabe spre­chen und ein Besen fliegen können. All das benö­tigt neben moder­ner Technik je­doch auch viel Fanta­sie der Betei­ligten, damit die Geschichte der fre­chen beschwing­ten Hexe am Ende das Pub­likum verzaubert. Mit am Set ist auch Preuß­lers Tochter, die das Werk bet­reut und darauf achtet, „dass nur da Preuß­ler drauf­steht, wo Preuß­ler drin ist“. Der Film wurde von der Deutschen Film- und Medien­bewer­tung auch mit dem Prädi­kat „besonders wertvoll“ ausge­zeichnet.

Die kleine Hexe, Familienunterhaltung, Deutsch­land 2017, Verleih Studiocanal, Kino­start: 01. Februar 2018, Prädikat besonders wertvoll

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